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mobilet im Sommer 2022

Die fünf wichtigsten Mobilitätsapps für den Sommer

Uns beschäftigt diesen Sommer immer noch die anhaltende Corona-Pandemie und mit den Affenpocken steht die Gefahr einer neuen Erkrankung vor der Tür. Russland greift die Ukraine und damit die westliche Welt an. Die Folge sind extrem ansteigende Lebensmittel- und Rohstoffpreise. Nicht, dass das noch nicht genug wäre, verdrängen wir doch immer wieder den Klimanotstand, bis die Hitzewellen anrollen und uns unsere Verantwortung vor Augen führen.

Soviel zur Weltlage. Auch, wenn wir uns wünschen, dass wir Lösungen für all diese Probleme haben, ist unser Fachgebiet dann doch “nur” die Mobilität von Morgen. Dabei schauen wir immer wieder auf Megatrends und Microtrends, die unser Leben und die Welt jedoch mehr beeinflussen, als wir manchmal denken.

Die Mobilität von Morgen

Digitale Mobilität spielt in unserer modernen Gesellschaft eine immer größere Rolle. Mehr und mehr Mobilitätsanbieter werben deshalb mit einer schnelleren und einfacheren Nutzung ihrer Dienste. Die neuen Zauberwörter heißen Mobility-as-a-Service (Maas) und Mobility on Demand. 

Über diverse Apps können heutzutage digitale Tickets bargeldlos erworben werden, sodass diese direkt auf dem Smartphone erscheinen, statt in herkömmlicher Papierform. Stressfreie und schnellere Nutzung sind hier ausschlaggebend. Diese digitalen Tickets haben viele Vorteile. Wir haben einige der wichtigsten App für euch herausgesucht die euch entspannt durch den Sommer 2022 bringen.

Unsere Kriterien waren dabei bargeldloses Bezahlen in Zeiten von immer noch anhaltender Pandemie, Geldsparen, wo alles momentan teurer wird und eine einfache Nutzung zur allgemeinen Stressvermeidung.

Bahnfahren mit DB Navigator

Im Juni, Juli und August kannst du deutschlandweit für 9 € pro Monat den Nahverkehr nutzen. Das nehmen wir zum Anlass auf den DB Navigator hinzuweisen, mit dem du ganz bequem online das Ticket lösen kannst. Zudem bietet die App schnelle Buchungen, Benachrichtigungen über aktuelle Informationen und vieles mehr. 

Wandern mit komoot

komoot ist eine App, mit der du ganz einfach die besten Wanderwege und Radrouten findest, sodass du dich von lästigen Reiseführern und Karten verabschieden kannst. Ob wandern, fahrradfahren oder mountainbiken – für jede Sportart findest du die passenden Strecken. Nebenbei kannst du deine Route planen und navigieren und deine Erlebnisse mit deinen Freunden teilen. Eine digitale Nutzung über eine einfach zu bedienende App ist also auch über komoot möglich.

Car-Sharing mit miles

miles ist eine App für Carsharing, mit der du Autos für einen bestimmten Zeitraum mieten kannst. Das Öffnen, sowie das Schließen der Autos, wie auch die Bezahlung verläuft über die App. Zahlen tust du zudem nicht nach Minuten, sondern nach der Kilometerzahl, sodass du nicht für Stau oder rote Ampeln zahlen musst.

In der App kannst du zunächst auf einer Karte sehen, wo welche Autos zur Verfügung stehen. Diese kannst du dann, wenn nötig, reservieren oder sofort losfahren. miles verfolgt das so genannte Free-Floating-Prinzip. Das bedeutet, dass die Fahrzeuge über die ganze Stadt verteilt sind und nicht an einem zentralen Ort abzoholen sind. Seit kurzem kannst du auch zwischen verschiedenen Städten hin und her fahren. Das Fahrzeug für den Umzug in den neue Stadt für Studis ab Herbst ist also auch gesichert.

Fahrradfahren mit Strava

Strava ist die Bewegungsapp schlecht hin. Mit dieser App wird dein Smartphone zu einem Lauf- oder Fahrradcomputer. Ob Lauf-, Rad- oder Wassersport, mit Strava können alle Aktivitäten festhalten werden, um sie mit deinen eigenen Aktivitäten oder mit Millionen von anderen Sportlern zu vergleichen. Strava zeigt dir wo deine Schwächen oder deine Stärken liegen. Diese kannst du im Nachhinein analysieren, um aus deiner Aktivität das Maximum herauszuholen. Mit Strava-Segmenten hast du die Möglichkeit dich auf kleinen Teilstücken mit Anderen zu vergleichen und mit jeder Bewältigung auf der Bestenliste aufzusteigen.

Parken, Fahrrad abstellen und Kurtaxe bezahlen mit mobilet

mobilet ist eine All-In-One-App. Das bedeutet, dass du hier sowohl deine Parktickets kaufen, als auch die Kurabgabe am Strand bezahlen kannst. Darüber hinaus kannst du über die App Fahrradboxen für das sichere Abstellen deines teuren Bikes mieten. mobilet ist also sinnvoll, um nicht für jedes digitale Ticket eine andere App installieren zu müssen, sondern um alle Tickets auf einen Blick zu haben.

mobilet ist in über 370 Städten verfügbar. Vor allem das Bezahlen der Kurabgabe über das Handy ist für viele im Sommer eine Entlastung. Dem Kurztrip an die Küste mit oder ohne 9 € Ticket steht also nichts mehr im Weg.

Handyparken hat den Vorteil, dass Bargeld, sowie Schlangestehen vor den Parkscheinautomaten vermieden wird und der Parkschein ortsunabhängig bezahlt werden kann. Doch das ist nicht alles. Mit mobilet ist es möglich, das Parkticket von unterwegs zu verlängern, falls der Aufenthalt am Strand doch mal etwas länger dauert. Auch das frühzeitige Abbrechen ist möglich, sodass eine minutengenaue Abrechnung erfolgt, ohne dass mehr gezahlt werden muss, als eigentlich geparkt wurde. Sollte es also anfangen zu regnen, zahlst du nur für die Zeit, die du wirklich am Strand gelegen hat.

Kein Stress mit Kleingeld. Mit mobilet direkt zum Strand.

Zusammenfassung

Zusammenfassend spielt die Digitalisierung eine immer größere Rolle und auch im Bereich der Mobilität hat sich während der Pandemie einiges verändert. Wir haben hier nur einige der Apps vorgestellt, die deinen Sommer einfacher und stressfreier gestalten können. 

Uns war wichtig bei unserer Auswahl auch auf das Zusammenspiel der Apps zu achten. Mit dem 9 € Ticket über den DB Navigator ist es nun umso einfacher, die schönen Küstenorte Deutschlands zu erkunden und die warmen Sommertage mit einer Abkühlung im Wasser zu genießen. Heiligenhafen, die Insel Rügen und Sierksdorf sind hier nur einige Beispiele, in denen du die Kurtaxe mit mobilet bezahlen kannst.

Welche Mobilitäsapps nutzt du diesen Sommer? Schreibe uns gerne über unsere Kanäle. Viel Spaß am Strand.

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